Zur Zeit arbeitet der "Rangerdienst Jura-Südfuss" an folgenden Projekten aktiv mit:

Die letzte nationale "Biber-Volkszählung" hat vor 13 Jahren stattgefunden. Seither hat sich die Biberpopulation in der Schweitz mehr als verdoppelt. Aktuell fehlt eine Gesamtübersicht und es ist nicht bekannt, wie sich die Biberpopulationen regional entwickeln. Deshalb wird im Winter 2021/2022 eine weitere nationale Biber-Bestandeserhebung unter der Leitung der Biberfachstelle des Bundes durchgeführt. Auch der "Rangerdienst Jura-Südfuss" beteiligt sich an diesem Projekt und wird im Gebiet Grenchen bis Bielersee an diversen Gewässerabschnitten entsprechende Erhebungen durchführen. Die Resultate des Monitorings werden dann an die regionalen Koordinatoren zur Auswertung weitergeleitet.

Im Rahmen des Projekts „Otterspotter“ von Pro Lutra und WWF BE/SO wird nun von November 2021 bis Ende März 2022 bereits das dritte Fischottermonitoring durchgeführt. Dabei suchen wiederum ehrenamtlich arbeitende Personen in und an mittleren und kleineren Fliessgewässern in den Kantonen Bern und Solothurn nach Spuren von Fischottern. Auch der "Rangerdienst Jura-Südfuss" beteiligt sich wiederum gemeinnützig an diesem Projekt; in den solothurnischen Bezirken Wasseramt und Lebern werden mehrere Gewässerabschnitte auf Fischotterspuren untersucht. Die Resultate des Monitorings werden an Pro Lutra zur Auswertung weitergeleitet.

Der Solothurnische Kantonale Fischereiverband hat zusammen mit den örtlichen Fischereivereinen ein innovatives, kantonsweites Projekt zur ökologischen Aufwertung von kleinen Fliessgewässern lanciert, welches in den nächsten Jahren realisiert werden soll. Dabei werden als sogenannte "Instream-Massnahmen" mit natürlichen Materialien wie Holzfaschinen, Baumstrünken, Blocksteinen, Pfahlbuhnen und Kiesschüttungen zusätzliche Strukturen in die Fliessgewässer eingebracht, um so den Lebensraum für Kleinlebewesen und Fische aufzuwerten und zu verbessern. 

Der Solothurnische Kantonale Fischereiverband hat zusammen mit den örtlichen Fischereivereinen ein innovatives, kantonsweites Projekt zur ökologischen Aufwertung von kleinen Fliessgewässern lanciert, welches im Zeitraum 2019 bis 2023 realisiert werden soll. Dabei werden als sogenannte "Instream-Massnahmen" mit natürlichen Materialien wie Holzfaschinen, Baumstrünken, Blocksteinen, Pfahlbuhnen und Kiesschüttungen zusätzliche Strukturen in die Fliessgewässer eingebracht, um so den Lebensraum für Kleinlebewesen und Fische aufzuwerten und zu verbessern. 

Der Solothurnische Kantonale Fischereiverband hat zusammen mit den örtlichen Fischereivereinen ein innovatives, kantonsweites Projekt zur ökologischen Aufwertung von kleinen Fliessgewässern lanciert, welches im Zeitraum 2019 bis 2023 realisiert werden soll. Dabei werden als sogenannte "Instream-Massnahmen" mit natürlichen Materialien wie Holzfaschinen, Baumstrünken, Blocksteinen, Pfahlbuhnen und Kiesschüttungen zusätzliche Strukturen in die Fliessgewässer eingebracht, um so den Lebensraum für Kleinlebewesen und Fische aufzuwerten und zu verbessern.