Zur Zeit arbeitet der "Rangerdienst Jura-Südfuss" an folgenden Projekten aktiv mit:

Der Solothurnische Kantonale Fischereiverband hat zusammen mit den örtlichen Fischereivereinen ein innovatives, kantonsweites Projekt zur ökologischen Aufwertung von kleinen Fliessgewässern lanciert, welches im Zeitraum 2019 bis 2023 realisiert werden soll. Dabei werden als sogenannte "Instream-Massnahmen" mit natürlichen Materialien wie Holzfaschinen, Baumstrünken, Blocksteinen, Pfahlbuhnen und Kiesschüttungen zusätzliche Strukturen in die Fliessgewässer eingebracht, um so den Lebensraum für Kleinlebewesen und Fische aufzuwerten und zu verbessern. 

Im Rahmen des Projekts „Otterspotter“ von Pro Lutra und WWF BE/SO wurde von November 2019 bis Ende März 2020 nach dem Winter 2017/18 ein zweites Fischottermonitoring durchgeführt. Dabei suchten erneut ehrenamtlich arbeitende Personen in und an mittleren und kleineren Fliessgewässern in den Kantonen Bern und Solothurn nach Spuren von Fischottern.

Auch der "Rangerdienst Jura-Südfuss" beteiligte sich wiederum gemeinnützig an diesem Projekt; im solothurnischen Bezirk Wasseramt wurden die bereits einmal untersuchten Abschnitte an Oesch und Russbach auf Fischotterspuren erneut überprüft. Zudem wurden neue Transekte in zwei weiteren Planquadraten (Abschnitt Siggern Gde. Flumenthal (Kt. SO) und Abschnitt Önz Gde. Graben (Kt. BE)) festgelegt und untersucht. Die Resultate des Monitorings wurden an Pro Lutra zur Auswertung weitergeleitet.

Der Solothurnische Kantonale Fischereiverband hat zusammen mit den örtlichen Fischereivereinen ein innovatives, kantonsweites Projekt zur ökologischen Aufwertung von kleinen Fliessgewässern lanciert, welches im Zeitraum 2019 bis 2023 realisiert werden soll. Dabei werden als sogenannte "Instream-Massnahmen" mit natürlichen Materialien wie Holzfaschinen, Baumstrünken, Blocksteinen, Pfahlbuhnen und Kiesschüttungen zusätzliche Strukturen in die Fliessgewässer eingebracht, um so den Lebensraum für Kleinlebewesen und Fische aufzuwerten und zu verbessern.